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Die Naturschätze der Türkei sind noch ungenügend studiert, es sind die großen Vorräte der vielfältigen Bodenschätze nichtsdestoweniger dort aufgedeckt. In den Inneren des Landes lagern die Stein- und graubraune Kohle, das Erdöl, verschiedene Erzmineralien: das Eisen,, das Zink, das Mangan, das Quecksilber, das Antimon, das Molybdän. Nach den Vorräten die Erze nimmt die Türkei den zweiten Platz in der kapitalistischen Welt ein. Hier gibt es die reichsten Vorkommen des Wolframs, es ist neben hundert Vorkommen des Kupfers bekannt. Aus den nicht Erzmineralien sind die Vorkommen des Salpeters, des Schwefels, des Marmors, meer-, des Kochsalzes bekannt. Natürlich, dem versorgenden Salz ganze Türkei, der See ist das As.

Das Territorium der Türkei befindet sich in den Grenzen des subtropischen Klimagürtels. Jedoch haben das Berg-, stark zergliederte Relief und die sehr komplizierte Zirkulation der Luftmassen die große Vielfältigkeit der Klimabezirke bedingt

Die Flora der Türkei nimmt neben 6700 Arten der Pflanzen, von ihnen der große Teil-es die Vertreter der Familien, bohnen- und auf. Mehr die Drittel der Arten der Pflanzen für die Türkei. Besonders ist viel es unter die Pflanzen:,, . Es ist Nicht wenig auch die Relikte der Tertiärzeit: der Baum u.a.

So zieht die Türkei – das Land, das über die großen Erholungsressourcen verfügt, zu sich die Aufmerksamkeit der Touristen mit ganz der Welt zu wissenswerten, Heil-gesundheits-, Exkursions- und anderen Zielen heran, was zur gegenseitigen Zusammenarbeit der Länder bringt.

Im Süden der Türkei, entlang der Küste Sredisemnomorskoju, hat sich das komplizierte Bergsystem unter dem allgemeinen Titel Tawr (Toros) gestreckt. Infolge der großen inneren Unterschiede sie teilen in drei Teile: Westlicher, Zentrale und Östliche Tawr.

Die Nordöstliche Fortsetzung Tawra, die mit den Rückgraten Binboga und mit Tachtaly beschäftigt ist, ist noch unter dem Titel Antitawra bekannt. Diese Rückgrate erstrecken sich aus dem Südwesten nach Nordosten und, herabgesetzt worden, werden mit der Hochebene Usunjajla zusammengezogen.

Man kann mit den Kindern Akwalend – die Welt der Wasserunterhaltungen besuchen, auf der Jacht durch dem Mittelmeer zu fahren, den hinreissenden Abstieg nach dem Bergfluss auf dem Kanu und den Flößen zu begehen, (heißt. Von der sich begeisternden Seefahrt kann man die Schönheit der Unterwasserfahrt einprägen, leihweise die Videokameras für die Unterwasseraufnahmen genommen.

Sind den Palästen, als auf die Begräbnisse ähnlich. Die Wände aus dem gelb-schwarzen Marmor mit den Kolonnen und den Grabaufschriften auf den Portiken rufen die Bilder über die Periode der Antike aus dem Lehrbuch der Geschichte ins Gedächtnis zurück. Die Empfindung steigert sich beim Anblick des Amphitheaters, das von den altertümlichen Griechen aufgebaut ist.

Das Territorium der Türkei, mit Ausnahme der Anatolijski Hochebene, ist mit dem dicken Flussnetz abgedeckt. Aber alle Flüsse haben den Bergcharakter, sind an den Wasserfällen, den Schwellen und deshalb reich. Es ist die Bedeutung der Flüsse, wie der möglichen Quellen der Wasserkraft, bis noch sehr schwach verwendet jedoch groß. Teilweise werden oberflächlich des Wassers der Türkei für die Bewässerung verwendet.

Im Westen der Türkei hebt sich der Bergbezirk Westlicher Anatolij deutlich heraus, der die küstennahen Teile der Ägäischen und Marmormeere aufnimmt. In Westlicher Anatolij werden die Berggebirgsketten mit tief, breit geöffnet in die Seite des Ägäischen Meeres von den Tälern der Flüsse abgewechselt. Senkrecht zu den Meerküsten der Bergrückgrate hat hier groß der Küsten der Marmor- und Besonders ägäischen Meere herbeigerufen.

Der Norden Westlicher Anatolij, der dem Einfluss warmen Marmarameeres unterworfen ist (die Temperatur der oberen Schicht des Wassers im Sommer daneben +25, dem Winter neben + unterscheidet sich durch die die Landwirtschaft günstigen Klimabedingungen. Die Küsten und die Inseln des Marmormeeres - der Lieblingserholungsort der Bewohner Istanbuls und der umliegenden Städte. Im Frühling, wenn es an der Schwarzmeerküste noch kalt ist, im Marmarameer schon kann man baden.